Mrz 232016
 

Favelas / slums in Brazil shanty towns Brazil

Eingang zu einer Favela - man kann lachen zu einer Leiche

Eingang zu einer Favela – man kann lachen zu einer Leiche

 

 

Standard Favelas Statistiken

Das Schwellenland Brasilien hat anscheinend nichts für die Armen geändert!

Die studierten Brasilianer nennen ja die Favelas „aglomerados subnormais“ , was soviel bedeutet wie abnormale Behausungen / Ballungszentren!
Welch schöner formeller Ausdruck!
Sind ja alles Christen!

Statistikamt von Brasilien:
http://saladeimprensa.ibge.gov.br/notic … ticia=2057
 
Laut dieser Statistik gab es 2010 ca. 6329aglomerados subnormais – also Favelas – Also Ballungszentren von Menschen die nicht sehr gut leben!

Tabellen über Favelas gibt es hier zum downladen:

http://www.ibge.gov.br/home/estatistica/populacao/censo2010/aglomerados_subnormais/aglomerados_subnormais_tab_pdf.shtm

Das garantierte Mindesteinkommen der Brasilianer – salario minimo regelt das Gesetz / Verordnung 7655:
Diese Verordnung regelt den Stundenlohn ! (weniger als 1 Euro,-!)
Siehe auch: Mindestgehalt Brasilien 2019:

 https://www.salariominimo.net.br/

Zu wenig zum leben – zu viel zum sterben!

Wie immer ist die brasilianische Wirtschaft nur eine Scheinwirtschaft für die Reichen, für die Armen hat sich noch nie etwas geändert, auch nicht unter dem Clown Lula!

Gestern landete der Papst – nicht bei allen beliebt, denn zum Landen brauchte die brasilianische Regierung ca. 40 Millionen U$ für Polizei und Sicherheitspersonal – damit man den gütigen Mann nicht umbringt!

Denn schließlich ist der heilige Mann auch das Oberhaupt der größten Grundbesitzer in Brasilien – nicht für die Armen – denn irgendwie muss man ja die Sicherheitskräfte bezahlen, das Papamobile, Das Benzin für das Flugzeug, Hotel  usw…!
Detail am Rande : die Sicherheitskräfte, die den Papst in Brasilien beschützen sind alle zum Töten ausgebildet – es ist praktisch keiner bei den brasilianischen Spezialeinheiten dabei, die den Papst beschützen, der nicht schon einmal getötet hat (aus Notwehr natürlich, und nur die Bösen …..!)

 

Im Jahr 2005 sagte der Abgeordnete und  Jude Alberto Goldmann (Partei PSDB )  in der größten Zeitung von Sao Paulo Folha de S.Paulo , 384 Real (damals ca. 80,- U$) wären noch zu viel für ein Mindesteinkommen der Armen!!
Tja, Jude bleibt Jude – auch in Brasilien nach Jahrhunderten!
Anmerkung: in Sao Paulo gibt es ca. 3000 Favelas – d.h. man bräuchte  ca. 8  Jahre , um jeden Tag eine Favela zu besuchen!

 siehe auch:
http://observatoriodefavelas.org.br/

auch interessant: Millionäre und Milliardäre in Brasilien

 

siehe auch: Armut in den USA 46,7 Millionen Arme im Jahr 2014 – Kalifornien der ärmste Bundessaat der USA

siehe auch: Edicto de Granada / Wiedergutmachung an Juden nach 500 Jahren

siehe auch: Milliardäre von Venezuela

auch interessant : Armut und Gehälter in Mexiko

 

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