Jan 232020
 

WHO Studien über Kiffer Cannabis – Marihuana und Haschisch zu nicht medizinischen Zwecken
(was der Bürger nicht weiß, macht den Bürger nicht heiß..…) 

Die Studie der WHO über Kiffer Cannabis – also Cannabis zu nicht medizinischen Zwecken wurde bereits im Jahr 2016 veröffentlicht ! Natürlich „unbemerkt von unseren „unabhängigen“ linken Journalisten und „unbemerkt“ von unserem Gesundheitsministerium und allen anderen politischen Parteien!

Downloaden kann man diese Studien über Kiffer Cannabis direkt auf der Webseite der WHO unter:
https://www.who.int/substance_abuse/publications/drugs/en/
direkter Link in PDF-Format unter:
https://www.who.int/substance_abuse/publications/msbcannabis.pdf

Der Bericht des österreichischen Gesundheitsministeriums über Cannabis im vergleich zum Bericht der WHO sind geradezu lächerlich!
Siehe Link der Webseite vom : Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz 2020:
https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/sucht/cannabis/inhalt
Man widmet diesem Thema geradezu mal ein paar nichtssagende Zeilen – ganz im Sinne der europäischen Drogenpolitik und deren Hintermänner!
siehe Beitrag : feminisierter Hanf
der größte Korruptionsfall des 21. Jahrhunderts

Die Weltgesundheitsorganisation (englisch World Health Organization, WHO) ist die Koordinationsbehörde der Vereinten Nationen für das internationale öffentliche Gesundheitswesen – siehe WIKI

Bis jetzt ist es den Cannabis Lobbyisten noch nicht gelungen alle 194 Mitgliedsstaaten der WHO zu korrumpieren!

WHO Weltgesundheitsorganisation (englisch World Health Organization, WHO) Studie über nicht medizinisches Cannabis und deren Auswirkungen für alle Kiffer und diejenigen die es noch werden wollen: (frei übersetzt )

6.1.1 Langfristiger Cannabiskonsum und Abhängigkeit

(a) starker Wunsch oder starker Zwang, den Stoff zu nehmen;

(b) Schwierigkeiten bei der Kontrolle des Verhaltens bei der Einnahme von Substanzen in Bezug auf den Beginn, die Beendigung oder die Verwendungsmenge;

c) ein physiologischer Entzugszustand , wenn der Substanzkonsum eingestellt oder verringert wurde, wie belegt durch: das charakteristische Entzugssyndrom für die Substanz; oder Verwendung desselben oder einer engen verwandten Substanz mit der Absicht, Entzugssymptome zu lindern oder zu vermeiden;

(d) Nachweis der Verträglichkeit, dass erhöhte Dosen der psychoaktiven Substanzen erforderlich sind, um
Wirkungen erzielen, die ursprünglich durch niedrigere Dosen hervorgerufen wurden (eindeutige Beispiele hierfür finden sich in alkohol- und opiatabhängigen Substanzen)
Personen, die unter Umständen eine ausreichende Tagesdosis einnehmen, um nicht tolerante Benutzer zu entmachten oder zu töten)

(e) zunehmende Vernachlässigung alternativer Freuden oder Interessen aufgrund des Konsums psychoaktiver Substanzen
erforderliche Zeit, um den Stoff zu erhalten oder einzunehmen oder sich von seinen Wirkungen zu erholen;

Menschen entwickeln Toleranz gegenüber THC (Lichtman & Martin, 2005) und Cannabiskonsumenten, die Hilfe für den Cannabiskonsum suchen
Probleme berichten häufig über Entzugssymptome wie Angstzustände, Schlaflosigkeit, Appetitstörungen und Depressionen
(Budney & Hughes, 2006).
Diese Symptome sind von ausreichender Schwere, um die alltägliche Funktionsfähigkeit zu beeinträchtigen (Allsop
et al., 2012) und sie werden durch Dosen eines oralen Cannabisextrakts (Sativex), der THC enthält, deutlich abgeschwächt
(Allsop et al., 2014).

Die Abhängigkeit von Cannabis an und für sich ist nicht das einzige Problem für starke Konsumenten.

Bei regelmäßiger Anwendung kann die Abhängigkeit auch das Risiko eines möglichen langfristigen Gesundheitsrisikos für Cannabis erhöhen
nach Jahrzehnten des Gebrauchs, wie Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen und möglicherweise Krebs.
Diese Risiken sind in Kapitel sieben des Berichts erörtert.
Die Mortalität von Patienten mit Cannabisabhängigkeit ist ebenfalls besorgniserregend.
Eine Studie von 46.548 Personen die ins Krankenhaus eingeliefert wurden
In Kalifornien wurden zwischen 1990 und 2005 mit ICD-9 Diagnosen von Cannabisabhängigkeit und Cannabismissbrauch gestellt – 16 Jahre lang!

Von derselben Altersgruppe der Menschen mit Diagnose einer Cannabis-Konsumstörung wurden 1809 Todesfälle über alle Jahre identifiziert
(Callaghan et al., 2012).
Dies ist ein ungefähr viermal höheres Sterberisiko als das von die allgemeine Bevölkerung. Die zugrunde liegenden Gründe für die erhöhten standardisierten Mortalitätsraten im Cannabisgruppen sind unbekannt

6.1.2 Langzeitkonsum von Cannabis und kognitive Funktion

Die Fallkontrollstudien der 1990er Jahre ergaben, dass regelmäßige Cannabiskonsumenten eine schlechtere kognitive Leistung hatten als Nicht-Cannabiskonsumenten
( also Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Urteile, Wünsche und Absichten sind geringer bei Kiffern!) siehe WIKI Kognition in der Psychologie

Anmerkung: das ist ganz im Interesse der EU und der linken Regierungen (ÖVP und Grüne) !

Kiffen über Jahrzehnte führten zu erheblichen kognitiven Leistungseinbußen, die möglicherweise nicht vollständig umkehrbar sind.

bewertete Veränderungen des IQ zwischen dem 13. Lebensjahr (bevor Cannabis konsumiert wurde) und dem 38. Lebensjahr bei 1037 Neuseeländern

geboren 1972 oder 1973 (Meier et al., 2012).
Frühe und anhaltende Cannabiskonsumenten verzeichneten einen durchschnittlichen Rückgang von Acht IQ-Punkte im Vergleich zu Gleichaltrigen, die kein Cannabis konsumiert haben!

Anmerkung: wenn man bei einem durchschnittlichen IQ unserer Politiker und Mediziner noch 8 Punkte abzieht – wie viel bleibt dann übrig??

 

6.1.3.2 Sonstiger illegaler Drogenkonsum

Unter diesem Kapitel wird darauf hingewiesen, dass Cannabis sehr wohl eine Einstiegsdroge für stärkere Drogen ist!
Wie Kokain und Opiate!
Was auch übereinstimmt mit Österreich!
In Wien und anderen Hauptstädten ist der Kokain Konsum rasant stark angestiegen seitdem man Cannabis – vor allem feminisierte Hanfsamen in Hanfshops legal verkauft und öffentlich Werbung für Cannabisblüten mit 25 % THC-Gehalt macht!

George Soros und seine politische Drogen Alliance macht ja schon fleißig Werbung für Kokain und Opiate auf seiner Webseite:
http://www.drugpolicy.org/drug-facts/synthetic-opioids-fentanyl

Soros ist ja Eigentümer (bzw. Aktieninhaber ) von der Firma ENDO PHARMACEUTICALS (Opiate)

siehe Beitrag – Firmenimperium  von Soros

Über Kokain bei Soros: http://www.drugpolicy.org/drug-facts/cocaine
Zitat von dieser Webseite von der Soros politischer Drogen Alliance:
„No. You cannot become addicted to cocaine after one use“!

Kurz ist Mitglied des 2007 gegründeten European Council on Foreign Relations (ECFR). – Eigentümer bwz. Gründer dieses Vereins ist der Boss der politischen Drogen Alliance Herr George Soros

 

6.1.3.3 Tabak- und Alkoholkonsum

Cannabis erhöht das Risiko Tabakraucher zu werden !

Diese Behauptung wurde durch Studien stammen aus USA und Australien!
Menschen, die mit Cannabis anfingen , wurden zu Tabakrauchern um sich das Cannabis wieder abzugewöhnen….!

Anmerkung: das ist ja zum totlachen – diese Studien der WHO räumen auf mit allen bisherigen infantilen Theorien der Linken – die Tabakgegner!

 

6.1.4 Psychose und Schizophrenie

Es wurde festgestellt, dass regelmäßiger Cannabiskonsum bei Personen mit Schizophrenie häufiger vorkommt (Myles, Myles & Large, 2015).
Die regelmäßige Verwendung von Cannabis mit einem höheren THC-Gehalt und einer niedrigeren CBD-Konzentration kann das Risiko für Schizophrenie erhöhen und das Erkrankungsalter senken (Di Forti et al., 2014, 2015)

Eine 15-jährige Nachuntersuchung der Schizophrenie unter 50 465 schwedischen Wehrpflichtigen ergab, dass bei den Wehrpflichtigen, die im Alter von 18 Jahren Cannabis ausprobiert hatten, die Wahrscheinlichkeit einer Schizophrenie 2,4-mal höher war
in den nächsten 15 Jahren als diejenigen, die dies nicht getan hatten (Andréasson et al., 1987).

Nach statistischer Anpassung um eine persönliche Vorgeschichte psychiatrischer Störungen bis zum Alter von 18 Jahren und einer Reihe psychosozialer Störfaktoren war die Wahrscheinlichkeit, dass bei Personen, die 10 oder mehr Mal Cannabis konsumiert hatten, bis zum Alter von 18 Jahren eine Schizophrenie diagnostiziert wurde, 2,3-mal höher als bei Personen, die kein Cannabis konsumiert hatten.

Auf der Webseite der politischen Drogen Alliance von George Soros   sieht man deutlich wie die Lobbyisten gezielt Lügen über die Auswirkung von Cannabis verbreiten – also das Gegenteil vom WHO-Bericht wird von  Soros verbreitet…..!!!!
Beispiel auf deren eigenen Webseite (auf Soros Foundation registriert!) :
http://www.drugpolicy.org/does-marijuana-negatively-impact-mental-health

Gezielt werden hier die Studien der WHO (149 Länder) verleugnet !!

Diesem Lügner hat die SPÖ Wien das goldene Ehrenzeichen der Stadt Wien verliehen!
Das nennt man „politische Lobbyisten Arbeit“ in Sachen Cannabis……..!

6.1.5 Andere psychische Störungen

Menschen mit Cannabiskonsumstörungen weisen eine höhere Rate an depressiven Störungen auf (Swift, Hall & Teesson, 2001).

In einer Längsschnittstudie prognostizierte der Cannabiskonsum zu Studienbeginn ein erhöhtes Risiko von manischen Symptomen in einem dreijährigen Follow-up (Henquet et al., 2006).

Menschen mit Cannabiskonsumstörungen haben auch höhere Raten von Angstzuständen, Verhaltensstörungen, Essstörungen und Persönlichkeitsstörungen (Goodman & George, 2015).

6.1.7 Selbstmordsterblichkeit

Eine Studie schwedischer Wehrpflichtiger (Andréasson & Allebeck, 1990) berichtete, dass diejenigen, die Cannabis konsumiert hatten
Mehr als das 50-fache des Alters von 18 Jahren war einem erhöhten Selbstmordrisiko ausgesetzt.

Beispiel Zürich / Schweiz: dort ist Cannabis „fast“ legal – pro Jahr ca. 305 Selbstmorde ….!

Gruppe von Patienten mit Cannabiskonsumstörungen in Dänemark, bei denen ein erhöhtes Risiko festgestellt wurde (Männer OR = 2,28
(95% CI = 1,54-3,37); Frauen OR = 4,82 (95% CI = 2,47–9,39))) Selbstmord bei Menschen mit Cannabiskonsum
Störungen (Arendt, 2013).

7.1 Was wissen wir?
7.1.1 Atemwegserkrankungen
7.1.1.1 Chronische Bronchitis

Die wichtigsten Symptome von COPD sind chronische Bronchitis, Brust Engegefühl, vermehrter Husten und vermehrter Auswurf an den meisten Tagen des Jahres über zwei oder mehr Jahre. In den meisten dieser Studien berichteten Cannabis-Raucher häufiger über Husten, Auswurf und Keuchen

Die Symptome im Alter von 18, 21, 26, 32 und 38 Jahren zeigten einen starken Zusammenhang zwischen dem aktuellen Cannabiskonsum und dem morgendlichen Husten, der Auswurfproduktion und dem Keuchen bei mehreren Untersuchungen in verschiedenen Altersstufen. Diejenigen, die mit dem Rauchen von Cannabis aufgehört haben oder dieses stark reduziert haben, zeigten deutliche Verbesserungen bei diesen Symptomen (Hancox et al., 2015).

7.1.1.2 Chronisch obstruktive Lungenerkrankung

 

7.1.2 Herz-Kreislauferkrankungen

7.1.2.1 Schlaganfall

Es gibt mehrere Fallberichte über ein Wiederauftreten von Schlaganfällen bei Patienten, die nicht aufgehört haben mit Cannabis (Wolff et al., 2013).

Fünf-Jahres-Follow-up von Fällen des reversiblen zerebralen Vasokonstriktionssyndroms (RCVS) bei 159 ischämischen Schlaganfällen

Bei jungen Patienten war RCVS die Ursache für 13% dieser Schlaganfälle, am häufigsten bei Männern mit mittlerem Alter von 32 Jahren.
In 67% dieser Fälle war das Fällungsmittel das Rauchen von Cannabisharz.

7.1.2 Herz-Kreislauferkrankungen

The impact of second-hand cannabis smoke on vascular endothelial function has recently begun to be discussed and examined.
This research (Xiaoyin et al., 2014) concluded that cannabis and tobacco smoke impair endothelial function similarly under comparable exposure conditions.
It also concluded, as have several other studies, that it is the smoke and not the THC that causes the impairment.
= Google Übersetzung:

„Der Einfluss von Cannabisrauch auf die vaskuläre Endothelfunktion wurde kürzlich diskutiert und untersucht.
Diese Studie (Xiaoyin et al., 2014) kam zu dem Schluss, dass Cannabis und Tabakrauch die Endothelfunktion unter vergleichbaren Expositionsbedingungen auf ähnliche Weise beeinträchtigen.
Es kam ebenso wie mehrere andere Studien zu dem Schluss, dass es der Rauch und nicht das THC ist, das die Beeinträchtigung verursacht.
(Im Klartext: auch CBD-Rauch…….!)
Die Erklärung über Cannabis und Schlaganfall / Infarkt ist ganz einfach:
Cannabis in gerauchter Form (egal wieviel THC) verlangsamt den Blutkreislauf bzw. die Blutzufuhr zum Gehirn! Deswegen fühlt man sich dann „high“ bwz. entspannt!
Problem dabei: wenn man einschläft , dann befindet sich das Cannabis immer noch im Blutkreislauf (bis zu 3 Wochen danach!) – und das Gehirn bekommt zu wenig Blutzufuhr!
siehe auch : Schlaganfall
Man verstopft ja durch das Rauchen von Cannabis Produkten die Blutbahnen mit Harz – Cannabis Harz!
1 Joint entspricht ca. 10 Tabakzigaretten!
Anmerkung: und ausgerechnet die Rauchergegner wie Grüne, SPÖ und ÖVP ermöglichen in Österreich die Verbreitung von Cannabis zum Rauchen……!
Von 2015 bis 2017 war ein gewisser Herr Gudenus von der FPÖ Vizebürgermeister von Wien ! Auch die FPÖ unternahm nichts gegen die Cannabisflut in Wien…..!

Zusätzlich gibt es am American College of Cardiology eine Studie über Marihuana und Schlaganfall:

Die Studie bezog Daten aus der landesweiten stationären Stichprobe, die die Gesundheitsakten von Patienten umfasst, die in mehr als 1.000 Krankenhäusern aufgenommen wurden, in denen etwa 20 Prozent der US-amerikanischen medizinischen Zentren untergebracht sind. Forscher extrahierten Aufzeichnungen von jungen und mittleren Patienten im Alter von 18 bis 55 Jahren, die 2009 und 2010 aus Krankenhäusern entlassen wurden, als Marihuana in den meisten Bundesstaaten illegal war.

Marihuanakonsum wurde in etwa 1,5 Prozent (316.000) der mehr als 20 Millionen in die Analyse einbezogenen Gesundheitsakten diagnostiziert.

Beim Vergleich der kardiovaskulären Krankheitsraten bei diesen Patienten mit den Krankheitsraten bei Patienten ohne Marihuana-Konsum stellten die Forscher fest, dass der Marihuana-Konsum mit einem signifikant erhöhten Risiko für Schlaganfall, Herzinsuffizienz, koronare Herzkrankheit und plötzlichen Herztod verbunden war.

Marihuana-Konsum wurde auch mit einer Reihe von Faktoren in Verbindung gebracht, von denen bekannt ist, dass sie das Herz-Kreislauf-Risiko erhöhen, wie Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Rauchen und Alkoholkonsum.

Nachdem die Forscher die Analyse angepasst hatten, um diese Faktoren zu berücksichtigen, war der Konsum von Marihuana  mit einem 26-prozentigen Anstieg des Schlaganfallrisikos und einem 10-prozentigen Anstieg des Risikos für Herzinsuffizienz verbunden.

 

Anmerkung: Die österreichische Methode zur Cannabis Studie von Schlaganfällen funktioniert anders:
Man fragt Schlaganfall Patienten erst gar nicht ob sie Cannabis konsumiert haben (egal ob CBD oder viel THC) !
Ergebnis: es gibt keine Studie in Österreich über Schlaganfall in Zusammenhang mit Cannabis……!
Diese Studie über Cannabis in Österreich entspricht ganz dem IQ von linken Medizinern…..!

Persönliches Gespräch mit einer Oberärztin in Österreich nach einem Schlaganfall:
Die infantile Aussage der Ärztin
: „Cannabis geht nicht aufs Gehirn….“!!
Gretchenfrage: „warum kiffen dann die Kiffer, wenn es keine Auswirkung aufs Gehirn hat……“!
Die Steigerung von  dämlich  nach saudämlich :
Ergebnis = österreichische Mediziner…..!

Die österreichischen Mediziner lesen ganz einfach keine Berichte der WHO!

Ergebenis in Österreich: Cannabis ist harmlos……..!

Österreich / Wien hat ja George Soros und seine politische Drogen Alliance , auf deren Webseite ganz einfach verbreitet wird : „Cannabis wäre harmlos“!
siehe Fake News von der politischen Drogen Alliance von George Soros:
http://www.drugpolicy.org/drug-facts/10-facts-about-marijuana

Wem glauben Sie mehr?
Der Weltgesundheitsorganisation – eine Organisation von 194 Ländern (kleines Büro in Wien   WHO – Österreich!)

oder einem geldgierigen Milliardär ohne Gewissen aus den USA?

 

7.1.3 Krebs

Cannabisrauch ist in diesen Tests jedoch krebserregend (MacPhee, 1999; Marselos & Karamanakos, 1999; Leuchtenberger, 1983).
Dies deutet darauf hin, dass wer Cannabis raucht,  kann  wie das Rauchen von Zigaretten, eine Ursache für Lungenkrebs sein, den oberen Aerodigestivtrakt (Mund, Zunge, Speiseröhre) und Blase (MacPhee, 1999).

7.1.3.1 Krebserkrankungen des oberen Verdauungstrakts

7.1.3.2 Atemwegserkrankungen

7.1.3.4 Andere Krebsarten

Beim Cannabiskonsum gibt es einen Trend zu erhöhtem Prostatakrebs (d. H. Dreifachem Risiko) und Gebärmutterhalskrebs

(d. h. 1,4-faches Risiko). Innerhalb von 8,6 Jahren wurde bei Cannabisrauchern ein erhöhtes Risiko für Prostatakrebs gemeldet
Follow-up von 64 855 Mitgliedern des Kaiser Permanente Medical Care-Programms (Sidney et al., 1997).
Männer die Cannabis rauchten hatten ein erhöhtes Risiko für Prostatakrebs, ebenso wie Männer, die derzeit Cannabis rauchen (Sidney et al., 1997).

Anmerkung: der Oberkiffer Bob Marley  starb an  Krebs…..!

 

Diese Studien der WHO gibt es seit 2016 ! Teilweise mit Daten seit 1983 !!!

Doch man macht  alles in Österreich, dass niemand diese Studie sieht oder dass man darüber im Parlament diskutiert!?
Die Österreicher sollen im Glauben bleiben, Cannabis wäre ungefährlich oder sogar gesund!!

Die üblichen Linken Parteien in Wien und anderen Hauptstädten von Österreich verbreiten hartnäckig , dass Cannabis harmlos wäre!
Obwohl es verboten ist, die Cannabispflanze mit hohem THC-Gehalt zur Blüte zu bringen, wird in Österreich öffentlich im Internet Werbung für Cannabispflanzen mit hohem THC-Gehalt gemacht!
siehe Beitrag: Werbung für Marihuana in Österreich erlaubt – Werbung für Cannabispflanzen mit hohem THC-Gehalt erlaubt?

Auch das Märchen über CBD – gesundheitliches Marihuana wird von der WHO deutlich verneint bzw. abgelehnt:
siehe Beitrag: die WHO empfiehlt CBD NICHT als Medizin

 

Ein Märchen ist und bleibt ein Märchen – Cannabis ist nur gesund für die Geldbörsen der Dealer , die zu Wucherpreisen dieses nutzlose Kraut verkaufen und mit Lügen anpreisen!
In den üblichen Cannabis-Shops (Hanf-Shops) in Wien und anderen Städten von Österreich werden drei „3“ feminisierte Hanfsamen (gentechnisch veränderte Hanfsamen!) im Durchschnitt zwischen 25,- und 80,- Euro angeboten !
Man kann damit im „Eigenanbau“ für den „Selbstbedarf“ Pflanzen züchten, die dann zwischen 3000,- und 10.000,- Euro wert sind!
Das ist der wahre Anreiz für die Hanfbefürworter!
Aus 25,- Euro macht man 10.000,- Euro!
„Gesund“ ist bei diesen Gen-Hanfpflanzen mit hohem THC-Gehalt überhaupt nichts!

Einer der Hauptgründe , dass gewisse ethnische Gruppen in den USA und Europa das Cannabis für die Bevölkerung via TV-Medien so schmackhaft machten („hoffähig“) ist sicherlich der Punkt  6.1.2  –  … die  schlechtere kognitive Leistung von Cannabiskonsumenten ( also Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Urteile, Wünsche und Absichten sind geringer bei Kiffern!)

Allein diese Wirkung von Cannabis ist sehr günstig für Fake-News der linken Gruppierungen , und man kann dadurch gewisse Wählergruppen viel leichter beeinflussen – wie z.B. durch Angstmacherei beim Umweltschutz, Raucherverbote , die „bösen Rechten“ usw……

Ein weiterer Grund um Cannabis – vor allem hochprozentiges Cannabis mit THC-Gehalt zwischen 15 und 25 % zu verbreiten ist vor allem , dass sich die Wähler daran gewöhnen , vor allem jüngere Wähler, bei denen man jetzt schon weiß , das der IQ von 13 bis 38 jährigen gewaltig sinkt !
Was wiederum ein Vorteil für korrupte skrupellose Politiker ist!
Dumme Wähler merken nicht, dass man durch Angst und Einschüchterung nur dazu gezwungen wird, für bestimmte Produkte mehr zu bezahlen !
Die Löhne bleiben gleich, die Armut steigt, die Reichen werden reicher!

Genau das ist der Hintergrund von ÖVP, Grüne, und SPÖ in Wien warum man bis zu
500 gentechnisch veränderte Hanfsorten als „feminisierte Hanfsamen“ angeboten werden – ALLE ausnahmslos NICHT für die Gesundheit , sondern diese Hanfsorten dienen rein dazu, Drogen anzupflanzen ! (Sonst wären diese Hanfsamen ja nicht so teuer!!)

Man sieht ja wie das läuft in Wien und anderen Städten von Österreich!

Es ist angeblich verboten, die hochprozentigen Cannabispflanzen zur Blüte zu bringen, aber: man bietet die gentechnisch veränderten feminisierten Hanfsamen an jeder Ecke an !
Und man macht fleißig Werbung mit Bildern der Blüte ……!
Und dazu gibt es noch Seiten im Internet, auf denen sehr deutlich beschrieben wird, wie viel Ertrag man mit einem genveränderten feminisiertem Hanfsamen erzielen könnte………………!

Dazu kommt noch, dass der „arme verfolgte“ Jude Soros (60 Milliarden Privatvermögen!) der Boss der politischen Drogen Alliance ist, und von Kanzler Kurz und Minister Fassmann (ÖVP) ins Parlament eingeladen wurde!
Dann wurde ihm noch vom Wiener Bürgermeister Ludwig (SPÖ)  das goldene Ehrenabzeichen der Stadt Wien verliehen…..!

Damit bekommt der Boss der politischen Drogen Alliance ein  ständiges Standbein in Wien!

Siehe Screeshots:

 

Es war das erste Inlandsprojekt der Open Society Foundations von George Soros und entwickelte sich schnell zum führenden Institut für Lobbyarbeit bei der Reform der Drogenpolitik in den USA

Es war das erste Inlandsprojekt der Open Society Foundations von George Soros und entwickelte sich schnell zum führenden Institut für Lobbyarbeit bei der Reform der Drogenpolitik in den USA

„It became the first domestic project of George Soros’ Open Society Foundations and rapidly emerged as the leading drug policy reform advocacy institute in the United States =

Es war das erste Inlandsprojekt der Open Society Foundations von George Soros und entwickelte sich schnell zum führenden Institut für Lobbyarbeit bei der Reform der Drogenpolitik in den USA

Anmerkung: die hauptsächliche „LOBBYARBEIT“ von Soros besteht hauptsächlich darin, Politiker und TV-Sender so zu manipulieren, auch Ministerien, dass unsere Politiker ganz einfach „vergessen“, auf Reporte der WHO aufmerksam zu machen…….!!!!
Oder hatten Sie jemals im österreichischen TV oder deutschen TV etwas vom WHO Cannabis Report gehört oder in den linken Medien gelesen???

Was der Bürger nicht weiß, macht ihn nicht heiß……!
Das ist das Motto von Soros , Kurz , Kogler , dem Justizministerium, dem Gesundheitsministerium usw……..!!!

 

 

 

POLICY = POLITIK

                              POLICY = POLITIK

 

 

Und alle Politiker tun so, als ob sie nicht wüssten, dass Soros der Boss der politischen Drogenalliance ist!

Herr Soros ist zwar nicht Politiker, NICHT Österreicher , er ist US-Staatsbürger – macht allerdings am Liebsten Drogenpolitik!!

Und unsere österreichischen Politiker von ÖVP, SPÖ und Grüne wissen das anscheinend nicht!?
Wiens Vizebürgermeister ist von der FPÖ!
Und die Neos gehen nach dem Motto: nichts hören , nichts sehen  , nicht darüber reden!

Keine der angebotenen feminisierten Hanfsamen die in Wien / Österreich angeboten und verkauft werden, entsprechen dem österreichischen Gentechnikgesetz oder dem Gentechnikgesetz der EU!
Auszug Gentechnikgesetz Österreich:
3.Gentechnisch veränderte Organismen (GVO): Organismen, deren genetisches Material so verändert worden ist, wie dies unter natürlichen Bedingungen durch Kreuzen oder natürliche Rekombination oder andere herkömmliche Züchtungstechniken nicht vorkommt

EU – GVO Verordnung
Auszug:

Artikel 2

Begriffsbestimmungen

Im Sinne dieser Richtlinie bedeutet:

1. „Organismus“: jede biologische Einheit, die fähig ist, sich zu vermehren oder genetisches Material zu übertragen;

2. „genetisch veränderter Organismus (GVO)“: ein Organismus mit Ausnahme des Menschen, dessen genetisches Material so verändert worden ist, wie es auf natürliche Weise durch Kreuzen und/oder natürliche Rekombination nicht möglich ist.

Anmerkung: KEINE der in Österreich / Wien angebotenen feminisierten Hanfsamen kommen in der Natur vor!

Der WHO Bericht über Kiffer Cannabis von 2016 zeigt jedoch deutlich die Fakten und Tatsachen über die gesundheitlich und sozialen Schäden von Cannabis!
NICHT die Webseite von George Soros!!

Die WHO besteht aus 194 Mitgliedstaaten !

Also viel mehr Meinungen als ein einzelner verlogener geldgieriger Milliardär aus den USA!

Es ist eine Schande von Österreichs Politikern und deren „unabhängigen “ Journalisten und Medien, gezielt Fake News über Cannabis zu verbreiten!
Eine Schande der WKO in Österreich und deren korrupten Politikern, diese Droge auch noch zu fördern und zu verkaufen!

Eine Schande für Österreich, mit Lügen zu verbreiten, Cannabis wäre gesund!
194 Länder dieser Welt – nämlich die WHO erklärten sehr deutlich, dass sie CBD (Cannabis mit wenig THC) NICHT als Medizin empfehlen!!!
siehe Beitrag: http://www.wipi.at/cbd-nutzhanf

Trotzdem wird CBD ganz offen in der Innenstadt von Wien gleich hinterm Stephansdom verkauft……!

194 Länder (WHO) dieser Welt waren am Cannabis Report 2016 für nicht medizinisches Cannabis beteiligt – Kiffer Cannabis!
Ergebnis: negativ bis schockierend….!

Das Ergebnis dieses Reports der WHO wird dem österreichischen Bürger vorenthalten bzw. verschwiegen……!

Faktum in Österreich: in Österreich werden ca. 500 feminisierte Hanfsamen verkauft, angeboten und beworben – obwohl es verboten ist, diese Pflanzen zur Blüte zu bringen….!

Dadurch liegt der Verdacht nahe, dass gewisse Politiker in Wien und anderen Hauptstädten sehr wohl absichtlich daran interessiert sind, dass die österreichischen Bürger dumm und krank werden…..!

 

 

siehe auch:

Die WHO empfiehlt CBD – Cannabidiol nicht für medizinische Zwecke = WHO does not recommend cannabidiol for medical use
Haschisch Verkauf in Wien / Österreich
George Soros Drogenpolitik in Österreich und international!

 

Feminisierter Hanf – der größte Korruptionsfall des 21. Jahrhunderts – Austria corruptus
http://wipi.at/feminisierter-hanf-Korruption

Marihuana Werbung in ÖsterreichWerbung für Drogen in Österreich erlaubt?

 

Feminisiertes Cannabis – Silbernitrat vergiftet Kiffer / feminisierte Hanfsamen

Feminisierte HanfsamenDie grüne Droge aus dem Chemiebaukasten – feminized seeds – the Green drug from a chemistry set

Ibiza Video – Verstoß gegen Gesetze und Ehrenkodex – Kanzler Kurz gleich verdächtig wie Strache?

Der Boss der politischen Drogen Alliance zu Besuch bei Kurz (ÖVP) im Parlament
(das ÖVP-Netzwerk ist ein „Kartenhaus“ – bei Drogen , soziale Fragen, Gesundheit , Ausländer – irgendwann stürzt es ein)

Glyphosat-Verbot Monsanto und das ÖVP-House of Cards
(Kurz stimmt gegen das Volk für Glyphosat ……!)

Türkis – eine blaue Farbe – ÖVP die rechten Rechten

DSGVO Abzocke und Daten Handel – der legale Betrug durch das DSGVO am Kunden –  Koppelungsverträge – das Milliardengeschäft des 21. Jahrhunderts

Tiroler Grundknappheit – wo die ÖVP herrscht – da ist die Ungerechtigkeit

Die KPA-AKTE – Datenspeicherung in Österreich 60 Jahre oder auch bis zum 80. Lebensjahr!
(DSGVO ist ohne Wirkung in Österreich …..!)

 

 

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