Mai 282018
 

Mindesteinkommen Brasilien / minimum salary in Brazil
Das „Salário Mínimo“

Das garantierte Mindesteinkommen für BrasilianerInnen für das Jahr 2019 wird auf der Seite der brasilianischen Regierung veröffentlicht:
https://programagoverno.com.br/salario-minimo-2019/

Für das Jahr 2019 ist das garantierte verpflichtende Mindesteinkommen in Brasilien 940 Real (= ca. 235,- Euro) pro MOnat und wird wahrscheinlich auf 1000 Real erhöht werden!??

geregelt wird das Mindesteinkommen in Brasilien im Gesetz LEI Nº 12.382, DE 25 DE FEVEREIRO DE 2011.

2011 gab es noch die Verordnung Decreto 7655, welches auch den Stundenlohn regelte!!
http://www.planalto.gov.br/ccivil_03/_ato2011-2014/2011/Decreto/D7655.htm

Die Webseite Portal Brasil zeigt alle „Salario Minimo“ = Mindesteinkommen seit 1940 auf:
http://www.portalbrasil.net/salariominimo.htm

Dieses Gesetz wird durch zusätzliche Verordnungen jedes Jahr reguliert , und zwar wird das Mindesteinkommen erhöht, was allerdings nie etwas nützt, da ja die meisten Produkte auch erhöht wurden!

Ergebnis: die Armen (50 Millionen oder mehr…!) bleiben immer gleich arm….!

Das garantierte Mindesteinkommen betrug in Brasilien im Jahr 2014:

R$ 724,00 (geregelt durch die Verordnung DECRETO Nº 8.166, DE 23 DE DEZEMBRO DE 2013
Diese Zusatzverordnung zum Gesetz 12.382 schreibt vor, dass der Arbeitgeber jedem Hilfsarbeiter, Arbeiter usw. mindestens R$ 724,00
Lohn bezahlen muss – also ca. 240 Euro pro Monat!

Bei Wohnungsmieten von mindestens 500 bis 1000 Real pro Monat, können sich das ca. 50 Millionen Brasilianer nicht leisten!
Autos kosten um ca. 25 % mehr als in Deutschland – obwohl diese Autos in Brasilien produziert werden!!! Gute Lebensmittel wie Schinken, guter Käse, gutes Fleisch usw. kostet mehr als in Europa!
Gute Schuhe oder warme Kleidung für den kalten Winter in São Paulo und Südbrasilien  kosten mehr als in Österreich! Medikamente kosten mehr oder gleich viel als in Europa!
Computer und Fernseher sind immer eine Generation hinten, oder kosten 25 bis 50 % mehr als in Europa!

Trotzdem, die Millionäre und Milliardäre bezahlen nicht mehr, und haben natürlich seit Jahrzehnten ihre Lobbyisten im brasilianischen Parlament, die wiederum alles tun, um eine reelle Angleichung der Löhne zu den Kosten zu verhindern!

Deswegen die laufenden Proteste zur Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien! Durch den Fußball, das Aushängeschild für die brasilianische Kultur, wollen die Brasilianer die Welt darauf aufmerksam machen, dass es so nicht weitergeht!

Darstellung der Entwicklung des Mindesteinkommens in Brasilien seit 1940:
http://www.portalbrasil.net/salariominimo.htm
und
http://www.guiatrabalhista.com.br/guia/salario_minimo.htm

Was verdient der /die BraslianerIN so im Durchschnitt – bzw. was muss man bezahlen wenn man Arbeitgeber ist?

Hier ist eine Tabelle – Richtlinien. – für Angestellte mit Studium und gute Ausbildung:

 Verschiedene Berufe und deren Gehalt – 2019:
https://www.salario.com.br/tabela-salarial/

 Was man einer Hausangestellten so bezahlen müsste – 2019:
https://tabelasalarial.com/

Der Artikel über den  jüdischen Abgeordneten Alberto Goldman (SP), als er im Jahr 2005 gegen die Erhöhung des Mindestgehaltes von R$ 384,29 stimmte:

http://www1.folha.uol.com.br/folha/dinheiro/ult91u99278.shtml

16/08/2005 – 14h48
Líder do PSDB Partido da Social Democracia Brasileira recomenda voto contrário ao mínimo de R$ 384 = Führer der sozialistischen demokratischen Partei Brasiliens stimmte gegen ein Mindesteinkommen von R$ 384 (bei uns sind die Sozialisten auch auf demselben Trip!)
Das ist einer dieser typischen brasilianischen Lobbyisten – man erkennt sie schon am goldigem Namen!

Goldmann wurde dann Gouverneur vom Staat São Paulo – Lebenslauf und Religion von Herrn Goldmann:
https://pt.wikipedia.org/wiki/Alberto_Goldman
die Reichen liebten seine Interventionen, die den Armen (ca. 3000 Slums in São Paulo) allerdings reichlich wenig halfen und nur die Reichen noch reicher machten!

Die moderne Sklavenarbeit ist in Brasilien all gegenwärtig, ändern wollen viele etwas, jedoch Europa schweigt und kassiert!
Hausangestellte arbeiten bis zu 12 Stunden am Tag, manche müssen sogar die Maniküre der Hausherrin verrichten, die Kinder zur Schule bringen, und der Herrschaft die Haare waschen!
Und die Banken in Brasilien sind fast alle abhängig von goldigen Banken aus den USA!

Fahren Sie nicht zur Weltmeisterschaft in Brasilien, Sie unterstützen nur eine Diktatur der Milliardäre !

siehe auch das Brasilien von Lula – portugiesisch:
http://www.youtube.com/watch?v=pbTe4SSVvzI&gl=BR&hl=pt
(wurde für Europa gesperrt….?)

Ein Film über den Expräsidenten Lula beweist, dass er keinen einzigen Satz grammatikalisch richtig auf portugiesisch sagen konnte – Lula hatte die brasilianische Volksschule nie abgeschlossen – was wiederum beweist, er war nur die Marionette von den Milliardären:
http://www.youtube.com/watch?v=Zvcmot63fno

auch interessant: Rechte und Pflichten  von Hausangestellten in Brasilien:

Beitrag „Favelas / Slums“ in Brasilien:

Millionäre und Milliardäre in Brasilien

Gehälter Paraguay

 

Passend der Artikel: Ausländerpolitik Armutsstatistik und die Reichen werden immer reicher in Österreich
http://wipi.at/auslaenderpolitik-oesterreich
(es ist nicht viel besser in Österreich: laut Statistik verdienen die ÖsterreicherInnen gleich viel wie im Jahre des jüdischen Diktators Kreisky 1980 ! Immer noch dieselben Lügen, immer noch dieselbe Korruption!)

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