Okt 132014
 

Reichensteuer oder Vermögenssteuer in Österreich

Österreich ist, laut gefälschten Statistiken, das zweitreichste Land der EU, und kann über die ungerechteste Vermögensaufteilung weltweit auftrumpfen!

Nicht einmal in Ländern mit einem König wie z.B. Großbritannien ist der Unterschied zwischen Arm und Reich so groß wie in Österreich!

Ein Ergebnis einer sozialistischen Diktatur, die inzwischen seit den den 1970igern unvermindert anhält!

Der Politadel, den die Österreicher anscheinend nicht einmal mehr durch demokratische Wahlen losbekommt, nimmt alles – natürlich immer im „Namen der Gerechtigkeit“ und „man will ja helfen“!

Vor allem hilft der Politadel – auch vererblich in Österreich – sich selbst!

Verbunden ist der sozialistische Politadel mit dem Kunstadel, der ja bekanntlich den staatlichen TV-Sender ORF kontrolliert!

Man zeigt sich betont „hilfreich“ vor allem gegenüber dem armen Ausland. Täglich grüßt in Österreich nicht das Murmeltier, sondern die Armut gezeigt in mitleiderregenden Sendungen über die Kriege und das Elend im Ausland!
Das sollte vor allem darauf hinweisen, bzw. ablenken, von den eigenen Problemen im Inland!
Man zeigt die Armut und das Elend vom Ausland, dann fühlt sich der Österreicher wieder reich!
Dass eigentlich die „armen“ Südländer um ca. 50 % mehr Eigentum besitzen, wie z.B. Spanien (Spanier sind zum Großteil Eigentümer – nicht Mieter!), das kapiert der Durchschnittsösterreicher gar nicht!
Man setzt sich für die Rechte von Perversen ein, der Österreicher fühlt sich dann frei – und die sozialistischen Gutmenschen fühlen sich dann bestätigt! !

Die gefälschte Statistik über die Armut beträgt zur Zeit ca. 520.000 Menschen die unter der Armutsgrenze leben müssen, eigentlich sind es schon ca. 1,2 Millionen!

Man fälscht natürlich auch die Zahlen der Arbeitslosen – offiziell ca. 350.000 , dann sind es wieder 450.000 , natürlich nur die Arbeitslosen, die auch Arbeitslosenbeitrag einbezahlt hatten, diejenigen, die arbeitslos sind und keinerlei Bezüge vom Staat bekommen (wieder ein paar Tausende) die werden gar nicht mitgezählt!

Firmengründung in Österreich ist nur möglich, wer auch bezahlt, d.h. auch wenn man eine kleine Firma eröffnet, muss man schon gezwungenermaßen die Gewerkschaft füttern, die Mafia, die in Österreich alles kontrolliert und kassiert! Nicht so wie im freien Nachbarland Deutschland, wo ja Gewerbefreiheit gilt! Zwangspraktika für mindestens 2 Jahre für Idiotenjobs, die beste Gelegenheit um sich billige Arbeitskräfte zu holen!
Und dann gibt es ja noch die Möglichkeit sich billige Lehrlinge zu holen!
Mietpreise die ca. 80 % des Gehaltes ausmachen, für Mietobjekte, die man bestenfalls als menschliche Gefängnisse bezeichnen darf!
30² m Wohnungen bezeichnet man in Österreich eine Wohnung, wer weniger hat, muss natürlich auch drin wohnen…!

Folgen: in Österreich gibt es pro Jahr doppelt so viele Selbstmorde als Unfälle auf der Straße!

Und die links faschistischen sozialen Parteien in Österreich haben seit den 1970igern noch immer nie etwas dagegen unternommen!
Immer derselbe Spruch: „wir werden etwas ändern“ – das einzige was geändert wurde in den letzten 40 Jahren war, dass man mehr Steuern bezahlen musste, und dieselben Verbrecher, die diesen Zustand verursacht hatten, bekommen jetzt satte Politiker Pensionen und Gehälter!

Sozusagen als Belohnung für miese Geschäfte in der Vergangenheit!
Es gibt sogar Ex-Finanzminister, die im Gefängnis waren ( 60 Jahre Datenspeicherung der Daten siehe StPO § 75), und jetzt noch immer im Hintergrund politisch aktiv sind!
Aber wie könnte man denn die Grundprobleme der österreichischen BürgerInnen ändern?

3 Grundprobleme Österreichs:
1. teures wohnen – nur Besitz – kein Eigentum – die neue Form der Sklavenhaltung
2. Die Gesundheit – Schlangen in Krankenhäuser wie in Entwicklungsländern
3. die niedrigen Löhne, die sich seit den 1970igern verringert hatten! In den 1980igern war es leicht 20.000,- Schilling zu verdienen (ca. 1450,- Euro) – sogar als Taxifahrer oder Kellner! 40 Jahre danach bekommt man immer noch ca. 1500 Euro und man bezahlt für Brot, Zigaretten, Benzin usw. ca. das 10fache!!! Für Miete ca. das 3fache als in den 1970/1980igern!

Mit einer Reichensteuer, ein bisschen nach dem Modell in Frankreich könnte man Abhilfe schaffen!

Allerdings nicht wie in Frankreich ab einer Million Vermögen, sondern erst ab 10 Millionen Privatvermögen, sollte man die Reichensteuer einführen!

Und die österreichische Lösung wäre: man sollte für die Reichensteuer in Österreich eine Option lassen!

Und zwar die Option des freiwilligen Investierens bzw. auch nicht so ganz freiwillig!

Freiwillig“ ist so gemeint:
Beispiel:
Jemand, der zu den österreichischen Millionären zählt, sagen wir mal ab 10 Millionen Privatvermögen, muss 75 % Vermögenssteuer bezahlen!
Aber, wenn der Millionär freiwillig mit der zu bezahlenden Steuer freiwillig z.B. ein Mietkaufobjekt errichtet, dann behält er seine offene Vermögenssteuer in Form der Liegenschaft! Durch das Modell Mietkauf würde der Millionär nichts verlieren und auch der BürgerIn nur gewinnen! Aber durch diese Form von Vermögenssteuer würde man die Millionäre zwingen, die total verfehlte Immobilienwirtschaft in Österreich zu ändern!
Entweder der Zwang zu 75 % Vermögenssteuer oder der Investitionszwang, bei dem Millionäre auf lange Sicht nichts verlieren würden!

Und die Errichtung von Mietkaufobjekten würde eine Flut von neuen Eigentümern auslösen und so die Miete bei anderen Mietobjekten nach unten drücken!
Denn wer gleich viel für einen Mietkauf bezahlt, der würde sich wahrscheinlich nichts mehr mieten!
Die Miete abschaffen – das wäre ein lobenswertes Ziel von Politikern!

Und man könnte die Miete abschaffen, in dem man Millionäre zu Investitionen zwingt, indem sie eine Vermögenssteuer von 75 % vermeiden!

Niemand würde verlieren – weder die Millionäre noch die Investoren!

Die meisten Investoren wie z.B. gewisse Millionäre aus Kanada machen dümmliche Investitionen, die niemanden nützen und meistens überflüssig sind, wie z.B. Pferderennbahnen oder Kaufhäuser!
Dient alles eigentlich nur um überflüssiges Geld zu waschen oder legal zu parken!
Weder die Menschen die dort arbeiten verdienen etwas daran, und wohnen kann man in solchen Investitionen auch nicht!
Teure Luxuskaufhäuser sind der neue Trend auf dem legalen Investor Markt! Dummerweise können die Armen dort nicht einkaufen – und dort wohnen auch nicht!

Und ändern tun solche Investitionen auch nichts für die Wirtschaft!
Meistens Millionäre die glauben, wenn sie Geld haben, dann kennen sie sich auch bei Immobilien aus!

Die Investitionszwangssteuer könnte die Alternative zu einer Reichensteuer sein!
Besser als ein Zwang zur Vermögenssteuer wäre ein Zwang zur sinnvollen Investition, in solcher Form, dass der Investor nichts dabei verliert!
Millionäre und Milliardäre die sich weigern, sinnvoll zu investieren, die sollte man natürlich kräftig –  wie in Frankreich – zur Kasse bitten!
100 Millionen oder sogar Milliarden als Privatvermögen? Man kann es eigentlich nicht ausgeben! Diese Art von Raffgier dient nur dazu, einen neuen Adel zu schaffen – natürlich vererblich!

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Sklavenarbeit

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